JESUSFREAK?

1. Jesusfreakscharta

Das Grundsatzpapier über die Jesusfreaks findest du hier !

2. Wir über uns: Jesus Freaks

Als Jesus Freaks behaupten wir, dass, trotz Kreuzzügen, Hexenverbrennungen, langweiligen Kirchengottesdiensten, „Geld scheffelnden“ Fernsehpredigern und all dem pseudo-religiösen Getue, hinter der Sache mit Jesus etwas Wahres und sehr Phantastisches steckt!

Um ehrlich zu sein glauben wir sogar, dass es nichts besseres auf dieser Welt gibt, als mit Jesus zu leben. Die Beziehung zu Ihm ist der Sinn des Lebens! Dabei geht es nicht um Religion oder irgendwelche Weisheiten und Lebensregeln, sondern vielmehr um eine persönliche Beziehung zum Schöpfer dieser Welt. Jesus hat als Sohn Gottes auf dieser Erde gelebt. Er ist für unsere Schuld am Kreuz gestorben und von den Toten auferstanden und ist der Einzige, der heute die Mauer zwischen uns und Gott einreißen kann. Jesus ist der Weg zu Gott.

Wir erleben, dass die Bibel Worte mit Explosionskraft hat und in ihren Aussagen über das Leben und Gott absolut wahr ist. In diesem Buch stellt sich Gott den Menschen vor und zeigt seinen einzigartigen Plan für die Menschheit – und für jeden Einzelnen.

Wir glauben, dass er sich im besonderen Maße den Verstoßenen und Armen, die außerhalb der Wertenorm unserer Gesellschaft stehen, zugewandt hat. Als Jesus Freaks wollen wir so leben, wie Jesus es vorgelebt hat. Jeder kann so kommen, wie er ist, egal welchen sozialen Hintergrund er hat.

Unser Ziel ist dabei nicht, nur Unterhaltung zu bieten oder Not zu lindern, sondern viele mit dem auferstandenen Jesus bekannt zu machen.

Unsere Vision ist es, dass in unserem Land, in Europa und überall auf der ganzen Welt, unsere Generation für Jesus aufsteht, da für sie ein kompromissloses Leben mit Jesus das coolste, heftigste, intensivste und spannendste überhaupt ist.

Diese „Jesus Bewegung“ will Leute ermutigen, ihre eigenen Gemeinden zu starten, mit ihrem Background, ihrem Stil und in ihrer Kultur.

Wir freuen uns über alle anderen Gemeinden, deren Mittelpunkt Jesus ist. Wir sehen alle Christen als eine große Familie. Jede Gemeinde und jeder Christ ist etwas Besonderes und hat einen Auftrag von Gott – und wir wollen unseren Auftrag erfüllen! (Text aus www.jesusfreaks.com)

3. Geschichte und Struktur

Die deutsche Freak-Bewegung ist 1991 in Hamburg entstanden. Drei Leute, die der Glaube an Jesus verband, fragten sich, wie sie ihr Leben mit Jesus gestalten könnten, ohne sich für die Gesellschaft verbiegen zu müssen. Zum Tagesplan der Freaks gehört(e) das Gebet & die Gemeinschaft. Und damit kam auch der Stein ins Rollen: Sie begannen zu beten (= mit Jesus zu reden) - sicherlich nicht diese Gebete, die man auswendig in Kirche oder Konfirmandenunterricht gelernt hat, nein eher so, wie sie sich auch untereinander unterhielten. Sie sprachen mit Jesus wie mit einem Freund und spürten seine Anwesenheit.

Als Gründer gilt Martin Dreyer. Dreyer absolvierte Anfang der 90er-Jahre eine freikirchliche Pastorenausbildung in der Theologischen Ausbildungsstätte der Anskar-Kirche und wurde dort 1993 zum Pastor ordiniert.

Ihre geistliche Prägung könnte man als evangelikal-charismatisch bezeichnen, wobei Spontaneität und Kreativität in der Ausübung ihrer Religion eine entscheidende Rolle spielt. Als Vorbild gilt die aus der Hippie-Kultur entstandene Jesus-People-Bewegung aus den 60er- und 70er-Jahren, die aus den USA auch nach Deutschland herübergekommen ist.

Dachverband der Jesus Freaks ist der deutsche Verein Jesus Freaks International e. V. (JFI). JFI ist seit 1994 ein gemeinnütziger Verein und hat seinen Hauptsitz in Falkensee bei Berlin. Seit Ende 2003 haben die Jesus Freaks eine Aktiengesellschaft (Freakstyle AG), die den „freakstyle-shop“ betreibt und für die Gastronomie beim Freakstock-Festival zuständig ist. Die AG wurde laut offiziellen Stellungnahmen der Jesus Freaks gegründet, um die Anteile daran breit zu streuen. Auch der Dachverband der Jesus-Freaks hält Anteile an der AG.

Gemäß ihrer Selbstdarstellung sind die Jesus Freaks der Überzeugung, dass trotz allem, was in der Kirchengeschichte passiert sei und immer noch passiere, die Auseinandersetzung mit Jesus auch heute noch jedem einzelnen viel zu bieten habe. Der Aufbau einer persönlichen Beziehung zu Gott über Jesus stelle für die Mitglieder der Bewegung den Sinn des Lebens dar. Dabei verstehen sie es besonders als ihre Mission, jene Menschen für Jesus zu erreichen, die ihrer Meinung nach außerhalb der Wertenorm der Gesellschaft stehen oder von anderen Kirchen vermutlich abgelehnt würden. In der Gemeinschaft gebe es zwar bestimmte Eckpunkte, an denen sie ihren Glauben festmachen, jedoch keine festgelegte dogmatische Theologie.

Charakteristisch für diese Gruppierung ist die starke Anlehnung an bestehende Jugendkulturen. Dies äußert sich etwa in betont "jugendlichem" Sprachgebrauch (so werden etwa Gottesdienste „Jesus-Abhäng-Abende“ genannt), in lockeren Umgangsformen, in der Ablehnung traditioneller, "strikter" Gottesdienstregeln, in Kleidungsstilen und insbesondere in der Musik, wo populäre Stile wie Rock, Punk, Country, Reggae und Hip Hop adaptiert und mit christlichen Inhalten versehen werden (siehe Christliche Popmusik), beispielsweise werden Abendmahlsliturgien gerapped oder „Thrash Metal-Lobpreislieder“ gesungen.

Als Symbol wird ein in ein Omega gestelltes Alpha verwendet, welches eine Ähnlichkeit mit dem Anarcho-A aufweist. „Alpha und Omega“ ist eine Redewendung, die ihren Ursprung in der Offenbarung des Johannes hat. Es wurde in der christlichen Kunstgeschichte seit dem 4. Jahrhundert als ein Symbol für Jesus verwendet.

Die Jesus Freaks feiern jedes Jahr das „Freakstock – The Jesus Festival“, um sich zwischen den verschiedenen Gemeinden auszutauschen und Außenstehenden einen Einblick in die Jesus-Freaks-Bewegung zu ermöglichen. Das Freakstock zählt mit über 8.000 Besuchern zu einem der größten christlichen Events in ganz Europa.
(Wikipedia)

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